Tauben als Symbol der
Liebe und des Friedens

 

Weiße Tauben werten seit jeher verehrt und zu besonderen Anlässen als Zeichen der Verständigung untereinander gen Himmel geschickt. Bereits Ischtar, die mesopotanische Göttin der Liebe und der fruchtbarkeit, hatte die weiße taube zum Liebessymbol erkoren. Bei den Griechen wurde Ischtar zu Aphorodite und bei den Römern zu Venus. Beide reisen in einem Himmelswagen, vor den Tauben gespannt sind.

Im Christentum ist die weiße Taube eines der häufigsten Symbole überhaupt. In der biblischen Sintflut-Geschichte ist die weiße Taube, die mit dem Ölzweig Noah das Zeichen neuen Lebens bringt, ein Sinnbild für den Frieden zwischen Gott und den Menschen. Zu Pfingsten kommt der Heilige Geist in Form einer Taube über die  Jünger.

1949 entstand Pablo Picassos berühmte Friedenstaube, sie wurde später zum Wahrzeichen der Friedensbewegung. Schon früh wurden weiße Tauben mit der Heirat verknüpft. Im slawischen Volksglauben erwartete die Brautleute Glück und Segen, wenn sie aus der Kirche traten und einer Taube begegneten. Heute zieren weiße Zuckertäubchen in ihrer alten bedeutung als Fruchtbarkeits- und Liebessymbol die klassische Hochzeitstorte, und der Brauch, bei Hochzeiten weiße Tauben fliegen zu lassen, wird auch in Deutschland immer beliebter.

 

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Hochzeitstauben

Sebastian Raca

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